Neue Philharmonie Westfalen


Entstanden im Jahr 1996 aus der Fusion des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen und des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen, ist die Philharmonie Westfalen seit mehr als zwei Jahrzehnten fester Bestandteil der Orchesterlandschaft im Ruhrgebiet.

 

Das Orchester zählt zu den größten Klangkörpern in Nordrhein-Westfalen und bewältigt pro Saison nahezu 300 Veranstaltungen im In- und Ausland. In ihren vielfältigen Konzertreihen decken die mehr als 100 Musikerinnen und Musikern der NPW die gesamte Palette der Orchesterliteratur vom Barock bis hin zur Moderne ab. Auch Crossover-Konzerte mit Pop-, Rock- oder Filmmusik gehören zum Repertoire.

 

Herausragende Projekte auf Tonträger zu verewigen, gehört mit zur Philosophie des größten der drei Landesorchester in Nordrhein-Westfalen. So kann die Neue Philharmonie Westfalen mittlerweile auf rund 20 CD-Einspielungen zurückblicken.

 

Seit Sommer 2014 ist Rasmus Baumann Generalmusikdirektor des Klangkörpers, der seitdem mit seinem Orchester neue Wege geht: sei es in der Neu-Konzeption des Sinfoniekonzert-Zyklus, der Ausweitung der Crossover-Konzerte oder mit der Etablierung neuer Konzertreihen und -formate. Regelmäßig konzertiert die Neue Philharmonie Westfalen gemeinsam mit Weltklasse-Solisten: Gäste im Sinfoniekonzert-Zyklus des Orchesters waren und sind etwa Tzimon Barto, Annette Dasch, Martin Stadtfeld oder Anne Schwanewilms; deutschlandweite Konzerttourneen u.a. in die Berliner Philharmonie, die Hamburger Laeiszhalle, die Münchner Philharmonie im Gasteig oder die Alte Oper Frankfurt brachten den Klangkörper mit Stars der Branche wie Anna Netrebko, Lang Lang, Lucia Aliberti oder Elīna Garanča zusammen. Außerdem arbeitet das Orchester im Rahmen von innovativen Konzertprojekten immer wieder mit prominenten Schauspielern. In den vergangenen Spielzeiten waren dies u.a. Dominique Horwitz, Martin Brambach oder Roger Willemsen. Sein außereuropäisches Debüt feierte das Ensemble bereits im Herbst 2000: Die Neue Philharmonie Westfalen folgte einer Einladung zum „Beijing-Festival“ in Chinas Hauptstadt Peking. Darüber hinaus konzertierte die NPW in Ländern wie den Niederlanden, Belgien, Österreich (Großes Festspielhaus Salzburg), der Schweiz (u.a. Tonhalle Zürich) oder Italien.


Download
Neue Philharmonie Westfalen GER.pdf
Adobe Acrobat Dokument 410.8 KB
de

lc-buttons - diesen Eintrag nicht löschen oder verschieben!