Russische Nationalphilharmonie, Leitung-Vladimir Spivakov. Solisten: Daniil Trifonov, Gautier Capuçon, Nikolai Tokarev, Sergey Dogadin, Narek Hakhnazaryan, Ivan Karizna, Ivan Bessonov, Raphaela Gromes.

..."Jetzt triumphiert der 17-Jährige in München mit Bach, Tschaikowsky, Debussy und Prokofjew. Über das hochvirtuose Spiel eines nachdenklichen Pianisten."... Von Helmut Mauró / Süddeutsche Zeitung

Rarement sort-on déçu de l’Auditorium de la Fondation Vuitton, tant la programmation distillée au fil de la saison est intelligente, surprenante, et a le bon goût d’éclairer aux yeux du public parisien de jeunes talents fascinants et souvent méconnus. Ce fut Martin James Bartlett le mois dernier, ce sera ce soir au tour d’Ivan Bessonov, timide, à la silhouette élancée de grand flandrin et au teint d’une blancheur d’albâtre orné d’une magnifique toison d’or. Encore sur...

Thomas Sanderling wurde in Nowosibirsk geboren. Von dort bringt er jetzt mit seinem Orchester eine kostbare Klangkultur nach Deutschland – und einen klingenden Essay darüber, dass Russland und Europa zusammengehören.




Dasselbe Werk, dasselbe Orchester, aber ein anderer Solist: Nach­ dem die von Wladimir Spiwakow geleitete Russische Nationalphil­ harmonie in der Alten Oper den französischen Pianisten Lucas De­bargue begleitet hatte, als er Peter Tschaikowskys Konzert für Kla­vier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23 interpretierte, nahm gleich darauf im Kurhaus Wiesbaden der erst 16 Jahre alte Iwan Besso­now vor dem 2003 gegründeten Orchester den Solistenplatz ein. Während Debargue, immerhin zwölf...

Verdun. Mozarts und Saint Saens’ Requien beschließen in der Kathedrale von Verdun die 2018er-Ausgabe der Musikfestspiele Saar. Abschließender Höhepunkt der Musikfestspiele Saar-Ausgabe 2018 war am Sonntag das Konzert zum 100. Jahrestag des Waffenstillstandes 1918, der Beendigung des Ersten Weltkrieges. Die Kathedrale „Notre Dame“ in Verdun war ein würdiger Ort, um mit diesem „Friedenskonzert“ auch der Toten zu gedenken. Geistliche und politische Prominenz gab sich die Ehre, bis...

Ein Fest orchestraler Klangkultur bereitete die Russische Nationalphilharmonie unter Leitung ihres Chefs Vla­dimir Spivakov in der ausver­kauften Philharmonie. Russi­sche Seele vom Feinsten offen­barte sich zunächst in Rach­maninows Klavierkonzert Nr. 2 (c-Moll op. 18). Der noch junge Solist Nikolai Tokarew (Jg. 1983) ist seit seiner Interpretation von Rachmaninows schwergewich­tigem dritten Klavierkonzert noch in lebhafter Erinnerung. Das Zweite ist lyrischer, enthält aber auch...

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