Anne Luisa Kramb, Violine


(c) Ute Laux
(c) Ute Laux

Anne Luisa Kramb studiert in der Violinklasse von Prof. Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Zuvor studierte sie unter anderem an der Kronberg Academy und an den Hochschulen für Musik in Frankfurt und Würzburg. 

Beim Internationalen Violinwettbewerb ‘Mlody Paganini‘ in Legnica wurde Anne Luisa mit dem 1. 

Preis und zwei Sonderpreisen ausgezeichnet. Ebenfalls Erstpreisträgerin war sie beim Telemann- Wettbewerb in Poznan (Polen), beim Mendelssohn-Wettbewerb in Kronberg sowie beim Bacewicz- Wettbewerb in Lodz (Polen). 2016 war Anne Luisa Preisträgerin im renommierten Internationalen Menuhin-Wettbewerb in London sowie Erstpreisträgerin im Internationalen Spohr-Wettbewerb in Weimar, bei dem sie zusätzlich zwei Sonderpreise gewann. Im September 2017 erhielt sie den Preis des Manhattan Music Competition, gefolgt von einem Rezital in der Carnegie Hall New York. 

 

Anne Luisa konzertierte unter anderem mit dem Ukrainischen Staatsorchester, dem MDR Sinfonieorchester, der Kammerphilharmonie Sopot, der Staatskapelle Weimar und bei internationalen Festivals, so beispielsweise bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, den Weilburger Schlosskonzerten und dem Festival Emanacje Krakau. 

 

Auftritte als Solistin und Kammermusikerin, vor allem im Duo mit dem Pianisten Julius Asal, folgten im Konzerthaus sowie in der Philharmonie Berlin, der Philharmonie Kyiv, der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg.

 

Das Aufeinandertreffen mit großen Musikern wie unter anderem Sir Simon Rattle, Sir András Schiff, Tabea Zimmermann, Christoph Eschenbach und Gidon Kremer bereicherte ihre Ausbildung sowohl solistisch als auch im Bereich der Kammermusik. Seit 2017 ist sie außerdem regelmäßig Gast des von Gidon Kremers gegründeten Kammerorchesters Kremerata Baltica.

 

Anne ist Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung, des RC Alte Oper Frankfurt sowie der Fa. WIKA Klingenberg.

 

Die junge Geigerin spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari (1724), die ihr aus dem Privatbesitz der Familie Wiegand zur Verfügung gestellt wird.





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